Import kopiert; er verschiebt selten

Das mentale Modell, das die meisten haben, ist, dass der Import ein Foto in den Tresor verlagert. In der Praxis liest ein Import meist die Quelle und schreibt eine neue verschlüsselte Kopie, wobei das Original genau dort bleibt, wo es war.

Das ist sinnvolle Technik – ein Import, der bei Fehler Ihre einzige Kopie löschte, wäre weit schlimmer – aber es bedeutet, dass der Aufräumschritt Ihrer ist, und ihn auszulassen, lässt das Foto in dem Kamerafilm, den Sie verlassen wollten.

Woher die zusätzlichen Varianten kommen

Über das Original hinaus erzeugt gewöhnliche Telefonnutzung Versionen, die Sie nicht bewusst erstellt haben. Ein Fotoeditor speichert eine separate bearbeitete Datei. Eine Cloud-Mediathek lädt hoch, bevor Sie etwas entscheiden. Eine Messaging-App speichert ihre eigene Anhangskopie mit anderem Dateinamen und Datum.

Wenn Sie prüfen, kann dasselbe Bild unter vier Namen mit vier Zeitstempeln existieren, weshalb Zählen wichtiger ist als Durchsehen.

Kleine Chargen machen die Prüfung möglich

Eine ganze Mediathek auf einmal zu importieren, erzeugt eine zu große Zahl zum Prüfen und verbirgt jeden Ausfall darin. Eine Charge von zehn mit bekannter Objektzahl lässt sich in einer Minute prüfen.

Halten Sie fest, welcher Modus beim Import aktiv war, denn die Einstellung ist leicht zu vergessen und später aus dem Ergebnis unmöglich abzuleiten.

Die Prüfung, die zählt

  • Wählen Sie eine kleine Charge mit bekannter Objektzahl und bekannten Formaten.
  • Halten Sie fest, ob Originalqualität oder Speichersparen gewählt war.
  • Öffnen Sie vollständige Dateien im Tresor, nicht Miniaturbilder.
  • Vergleichen Sie Daten, Abmessungen, Videodauer und Ton mit der Quelle.
  • Entfernen Sie Quell- und Papierkorb-Kopien erst, sobald eine Wiederherstellungskopie existiert.

Aufräumfehler

  • Die ganze Mediathek zu importieren, bevor der Ablauf an einer Charge getestet wurde.
  • Miniaturbilder statt vollständiger Dateien zu zählen.
  • Ein automatisches Foto-Aufräumwerkzeug ohne vorhandene Sicherung auszuführen.

Amara beginnt mit einem nicht sensiblen Test: „Wählen Sie eine kleine Charge mit bekannter Objektzahl und Formaten.“ Als Nächstes folgt Amara der zweiten Prüfung: „Halten Sie fest, ob Originalqualität oder Speichersparen gewählt ist.“ Dieses fiktive Szenario veranschaulicht den Entscheidungsprozess; es ist kein Bericht über Produkttests.

  • Die ganze Mediathek vor dem Testen importieren
  • Miniaturbilder statt vollständiger Dateien zählen
  • Automatisches Aufräumen ohne Sicherung ausführen

Bewahrt „Speicher sparen“ die Originaldatei?

Es kann die Bilddateigröße verringern; nutzen Sie daher den Import in Originalqualität, wenn exakte Bewahrung zählt.

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Primärquellen für diesen Leitfaden