Folgen Sie den Kopien

Weg der Systemkamera: Kamera → Fotos oder Galerie → optionale Cloud-Sicherung → Tresorimport → optionales Löschen aus Mediathek und Papierkorb.

Weg der privaten Kamera: Kameraberechtigung → aktiver Tresor → von der App verwaltete verschlüsselte Inhalte → optionale verschlüsselte Sicherung oder ausdrücklicher Export.

Der zweite Weg ist kürzer, entfernt aber auch das Wiederherstellungs- und Synchronisierungs-Sicherheitsnetz der gewöhnlichen Galerie.

Beispiel: Tomas fotografiert ein unterschriebenes Arbeitsdokument. Mit der Systemkamera sichert Google Fotos es, bevor er es importiert, und hinterlässt eine Cloud-Kopie, die er nicht beabsichtigt hat. Mit der direkten Tresoraufnahme vermeidet er die Galeriekopie – muss aber selbst eine portable verschlüsselte Sicherung erstellen, falls das Dokument unersetzlich ist.

  • Frage – Systemkamera – Private Tresorkamera
  • Öffentliches Galerieobjekt durch den beabsichtigten Ablauf erstellt – Meistens – Nein
  • Cloud-Sicherung der Galerie läuft möglicherweise automatisch – Ja, falls aktiviert – Nicht für die reine Tresorkopie
  • Vollständiger nativer Kamerafunktionsumfang – Meistens – App-abhängig
  • Erfordert späteren Import und Aufräumen – Ja, für Tresorspeicherung – Nein
  • Benötigt einen separaten Tresor-Wiederherstellungsplan – Erst nach dem Import – Sofort

Metadaten sind weiterhin wichtig

Eine Kamera kann je nach Plattformeinstellungen Zeit, Gerätedetails, Ausrichtung und Standort aufzeichnen. Ein Tresor kann seine verwalteten Metadaten im Ruhezustand verschlüsseln, doch ein exportiertes Bild kann eingebettete Metadaten erneut preisgeben. Prüfen Sie den Export vor dem Senden und siehe „Standortdaten vor dem Teilen entfernen“.

Verfügbarkeit in NullVault

Direkte Foto- und Videoaufnahme ist in NullVault für iOS und Android verfügbar. Aufnahmen werden in den aktiven Tresor verschlüsselt und nicht absichtlich in der öffentlichen Galerie gespeichert, sofern Sie sie nicht exportieren. Betriebssystemberechtigungen und Aufnahmeverhalten unterscheiden sich weiterhin je nach Plattform.

Was keine der Kameras verhindert

Kein Weg überwindet ein kompromittiertes Betriebssystem, eine bösartige Bedienungshilfe, eine auf den Bildschirm gerichtete physische Kamera oder einen Empfänger, der eine exportierte Kopie aufbewahrt. „Nicht in der Galerie gespeichert“ bedeutet, dass der beabsichtigte App-Ablauf dieses Ziel vermeidet; es ist keine Behauptung forensischer Unsichtbarkeit oder garantierter physischer Löschung.

Leitfaden geprüft: 28. August 2026.

Maya beginnt mit einem nicht sensiblen Test: „beginnt mit einem nicht sensiblen Objekt, während sie private Tresorkamera vs. Systemkamera prüft.“ Als Nächstes folgt Maya der zweiten Prüfung: „sperrt die betreffende App oder das Gerät und bestätigt danach das Ergebnis aus einer frischen Sitzung.“ Dieses fiktive Szenario veranschaulicht den Entscheidungsprozess; es ist kein Bericht über Produkttests.

  • Das in „Private Tresorkamera vs. Systemkamera“ beschriebene Ergebnis erfasst nicht automatisch exportierte, geteilte, zwischengespeicherte oder cloud-synchronisierte Kopien.
  • Ein verlorener Zugangsschlüssel, ein gelöschter App-Container, ein zurückgesetztes Gerät oder eine ungetestete Sicherung können geschützte Daten unzugänglich machen.

Wann sollte ich eine private Tresorkamera verwenden?

Wenn die Aufnahme in den verschlüsselten App-Speicher gelangen soll, ohne zuerst absichtlich eine gewöhnliche Galeriekopie zu erzeugen. Sie verkürzt den Weg, den ein privates Bild durch das Gerät nimmt.

Was gebe ich auf, wenn ich nicht die Systemkamera verwende?

Das Wiederherstellungs- und Synchronisierungs-Sicherheitsnetz der gewöhnlichen Galerie. Eine Tresoraufnahme ist nicht von Ihrer normalen Fotosicherung abgedeckt, sodass die Wiederherstellung vollständig davon abhängt, dass die eigene Sicherung des Tresors aktuell und getestet ist.

Primärquellen für diesen Leitfaden