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Beispiel: Alex erstellt einen Tresor für Arbeitsbelege, der in der Öffentlichkeit geöffnet werden kann, ohne einen persönlichen Tresor offenzulegen. Das ist Kompartimentierung, keine Zerstörung. Wenn Alex ihn als Zwangstresor bestimmt, macht das Eingeben seines Musters während einer Zwangssituation auch den lokalen Zugriff auf die anderen Tresore ungültig. Eine irrtümliche Eingabe kann daher dauerhaften lokalen Verlust verursachen.
- Frage – Gewöhnlicher Köder-Tresor – Destruktiver Zwangstresor
- Öffnet plausible Inhalte – Ja – Ja
- Legt eine Hauptliste der Tresore offen – NullVault zeigt keine – NullVault zeigt keine
- Zerstört den Zugriff auf andere lokale Tresore – Nein – Ja, konstruktionsbedingt
- Schützt exportierte Sicherungsdateien – Sie bleiben getrennt – Exportierte Sicherungen werden nicht gelöscht
- Kann Sicherheit während des Zwangs garantieren – Nein – Nein
Fragen, die vor der Aktivierung des Zwangsmodus zu beantworten sind
- Ist dauerhafter lokaler Verlust in Ihrem spezifischen Bedrohungsmodell der Offenlegung vorzuziehen?
- Gibt es eine aktuelle verschlüsselte Sicherung und ist sie außerhalb des Geräts gespeichert?
- Ist die Sicherungs-Wiederherstellungsphrase getrennt und nach dem Vorfall zugänglich?
- Könnte ein Kind, ein Partner oder Ihr künftiges Ich das Zwangsmuster versehentlich eingeben?
- Könnte sichtbarer Datenverlust die Gefahr eher erhöhen als verringern?
Was destruktiver Zwang nicht löscht
Er löscht keine exportierten Sicherungsdateien, Empfängerkopien, Android-System-Snapshots, Cloud-Anbieter-Metadaten oder zuvor beschriebene physische Speicherzellen. Er kann bereits angezeigte oder exportierte Inhalte nicht zurückrufen. Es ist eine Zugriffs-Ungültigmachungsreaktion, keine universelle Löschgarantie.
Destruktiver Zwang ist unter iOS und Android verfügbar, aber die genaue Schlüssel-Ungültigmachung und die Sicherungsgrenzen unterscheiden sich je nach Plattform. Prüfen Sie die Funktion „Zwangstresor“ und die „Sicherheitsgrenzen“, bevor Sie sich darauf verlassen.
Leitfaden geprüft: 28. August 2026.
Sofia beginnt mit einem nicht sensiblen Test: „beginnt mit einem nicht sensiblen Objekt, während sie Köder-Tresor vs. destruktiver Zwangstresor prüft.“ Als Nächstes folgt Sofia der zweiten Prüfung: „sperrt die betreffende App oder das Gerät und bestätigt danach das Ergebnis aus einer frischen Sitzung.“ Dieses fiktive Szenario veranschaulicht den Entscheidungsprozess; es ist kein Bericht über Produkttests.
- Das in „Köder-Tresor vs. destruktiver Zwangstresor“ beschriebene Ergebnis erfasst nicht automatisch exportierte, geteilte, zwischengespeicherte oder cloud-synchronisierte Kopien.
- Ein verlorener Zugangsschlüssel, ein gelöschter App-Container, ein zurückgesetztes Gerät oder eine ungetestete Sicherung können geschützte Daten unzugänglich machen.
Was ist der Unterschied zwischen einem Köder- und einem Zwangstresor?
Ein Köder ist ein plausibler privater Bereich, der beim Öffnen nichts über andere Bereiche verrät. Ein destruktiver Zwangstresor öffnet sich normal, während er den Zugriff auf andere lokale Tresore bewusst ungültig macht.
Zerstört ein Zwangstresor meine Sicherungen?
Nein. Er betrifft den lokalen Zugriff auf dieser Installation. Zuvor exportierte portable verschlüsselte Sicherungen und alle anderswo gespeicherten Phrasen liegen außerhalb seiner Reichweite und bleiben wiederherstellbar.