Trennen Sie ein Recherchearchiv von der alltäglichen Telefonnutzung und behalten Sie Quellenschutz, Kommunikation und Redaktionsrichtlinien im umfassenderen Plan.
Beginnen Sie mit dem Auftrag, nicht mit einer App-Funktion
Ein Reporter trägt möglicherweise Interviewfotos, Ausweisdokumente und private Notizen auf einem Gerät, das auch für Alltagsnachrichten genutzt wird. Entscheiden Sie, was der Auftrag auf diesem Telefon erfordert, wer darauf zugreifen könnte und was bei Nichtverfügbarkeit geschehen würde. Die Quellenschutz-Hinweise des Committee to Protect Journalists behandeln Quellenvertraulichkeit als umfassenderes Problem digitaler und körperlicher Sicherheit.
Stimmen Sie die Speicherung auf den Ablauf ab
- Nutzen Sie getrennte musteradressierte Tresore um den gewöhnlichen Zugriff auf unterschiedliche Archive zu trennen.
- Verstehen Sie kontrollierten Import und ob ein Original in der Systemmediathek verbleibt.
- Organisieren Sie verschlüsselte Sicherung und Wiederherstellung, bevor das Gerät zum einzigen erhaltenen Archiv wird.
Prüfen Sie vor Veröffentlichung eine Kopie auf sichtbare Identifikationsmerkmale und Metadaten. Ein Original zur Überprüfung aufzubewahren und eine bereinigte Kopie zu verbreiten sind unterschiedliche Entscheidungen. Bewahren Sie diese Unterscheidung im Redaktionsablauf.
Wo NullVault nicht die vollständige Antwort ist
Ein Tresor ist weder ein sicherer Kommunikationskanal noch ein Mittel gegen kompromittierte Endgeräte oder eine Richtlinie zum Quellenmanagement. Er kann weder eine frühere Empfängerkopie entfernen noch körperlichen Druck verhindern. Folgen Sie den Anforderungen Ihrer Organisation und suchen Sie fachkundige Unterstützung, wenn eine Quelle ernsthaft gefährdet ist.
Nutzen Sie das Anleitung zum Fotoschutz für Journalisten, Reiseszenario, und Szenario zum Telefonverlust um das Archiv in einen praktischen Plan einzubinden.