Ende-zu-Ende-Verschlüsselung schützt Inhalte so, dass die vorgesehenen Endpunkte die Entschlüsselungsmöglichkeit besitzen und nicht ein zwischengeschalteter Dienst, der sie transportiert oder speichert.
Fragen Sie, wer die Schlüssel besitzt
Ein Dienst kann Datenverkehr und gespeicherte Dateien verschlüsseln und trotzdem Schlüssel besitzen, mit denen er die Inhalte lesen kann. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung trifft eine andere Aussage darüber, wo Entschlüsselung möglich ist. Ermitteln Sie zur Bewertung dieser Aussage die Endpunkte, den Wiederherstellungsmechanismus, Freigaberegeln und erfassten Datenkategorien.
Apples Übersicht zur iCloud-Sicherheit unterscheidet Standardschutz vom erweiterten Datenschutz und erläutert Ausnahmen für bestimmte Freigabemodi und Metadaten. Ein als verschlüsselt beschriebenes Cloud-Konto bedeutet nicht, dass jede Kategorie denselben Schutz hat.
Was Endpunkte weiterhin offenlegen können
Ein berechtigter Endpunkt zeigt Klartext an. Schadsoftware, Bildschirmaufzeichnung, eine beobachtende Person oder ein berechtigter Empfänger können diese Inhalte erfassen. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung lässt einen Empfänger ein bereits gelesenes oder heruntergeladenes Dokument nicht vergessen.
Ein hilfreicher Vergleich stellt daher zwei Fragen: Kann der Speicheranbieter diese Inhalte entschlüsseln, und wer sonst kann auf einen entsperrten Endpunkt zugreifen? Keine Antwort ersetzt die andere.
NullVaults relevante Grenzen
Lokale Tresorverschlüsselung und verschlüsselte Sicherung sind getrennte Fähigkeiten. NullVault beschreibt seine Cloud-Funktionen je Plattform, einschließlich Wiederherstellung und kontrolliertem Teilen. Lesen Sie verschlüsselte Sicherung und die sicheres Teilen statt jede Plattformfunktion als identisch zu behandeln.
Lesen Sie für gewöhnliche Fotomediatheknutzung ob iCloud Fotos Ende-zu-Ende-verschlüsselt ist. Vergleichen Sie für Speicherentscheidungen einen lokalen Tresor mit Cloud-Fotospeicher.